Mein Bericht zur letzten Session...

Ich war Anfang des Jahres zum ersten Mal bei Herrin Eva in ihrem super eingerichteten Kinky Kokoon. Und jetzt bin ich ihr so verfallen, dass ich sie mindestens einmal pro Monat besuchen muss. Meine Gedanken kreisen ständig um den letzten und den nächsten Termin. Sie zieht einen so in Ihren Bann, dass man nicht mehr ausweichen kann, aber gewiss auch nicht ausweichen will.

Herrin Eva nimmt sich Zeit für die Begrüßung, lässt einen erstmal ankommen. Allerdings auch nicht immer. Es gab einen Termin, da musste ich noch an der Tür schon auf die Knie und mich vor Ihr komplett entkleiden und bekam dort schon einen nicht zu kleinen Ballknebel angelegt. Solche Überraschungsmomente kommen vor und Sie weiß genau, was sie mit mir anstellt. Gerne kann man ihr vorher schreiben, was gewünscht wird und was No-Gos sind. Aber natürlich lässt Sie sich in ihre „Arbeit“ am Kunden nicht reinreden und zieht auch mal durch, woran sie besonders Spaß hat. Da muss man dann halt mit durch.

An einen großen Strauch Brennnesseln hatte ich jetzt als blutiger Anfänger in meinem ersten Jahr nicht gedacht. Aber als ich dort nackt stand, mit den Händen in Richtung Decke an einer Stange befestigt, mit Knebel im Mund und Maske auf dem Kopf, aus der ich nur wenig erkennen konnte, wurde mir schon ganz mulmig, als ihre Sub Christine plötzlich wie mit einem Blumenstrauß dort stand. Da gab es kein Mitleid, das musste ich aushalten. Ich behaupte nicht von mir, der härteste im Nehmen zu sein, aber Herrin Eva weiß genau, wie weit Sie auch bei mir gehen kann. Sie hat eine sehr gute Menschenkenntnis und kann meine Reaktionen gut lesen.

Wenn ich dann noch auf Ihre Liege oder dem Bett fixiert werde und die Maske komplett geschlossen wird und zusätzlich noch Kopfhörer aufgesetzt werden und mir damit so gut wie alle Sinne geraubt werden, geht das Spiel dann erst richtig los. Ja, sie steht auch sehr darauf, ihre Sklaven mit Strom zu malträtieren. Und das natürlich an Stellen, die für sie besonders interessant sind. Sie steigert die Impulse, wie bei einem schönen Sommerfeuerwerk. Am Ende kommt dann das große Finale, aber auch da geht sie wie oben beschrieben an meine absolute Grenze und kaum darüber.

Der Gynstuhl ist eine weitere Leidenschaft von ihr. Ich war wie gesagt ein Anfänger und ging so unerfahren wie ich war auch noch unrasiert zu meinem ersten Termin. Ui, ein Fehler, der mir sicher kein zweites Mal passieren sollte. Herrin Eva ist sehr ästhetisch und steht natürlich auch auf schöne Schwänze und Säcke. Und sie hilft da auch gerne mal mit ein paar Aufspritzungen nach. So, dass sie danach einen schönen prallen Sack in die Hand nehmen und behandeln kann. Man muss sich ihr einfach hingeben und sie machen lassen, das kann ich einfach jedem nur empfehlen. Zart und hart, das ist jetzt nicht nur so dahingesagt, das kann wirklich sekündlich wechseln und man weiß nie, was einen als Nächstes erwartet.

Dieses Ungewisse zieht mich auch immer wieder magisch in Ihren Bann. Sie ist immer gut vorbereitet, kreativ, das Studio ist perfekt eingerichtet, natürlich mit allen erdenklichen „Möbeln“ aber auch liebevoll mit Accessoires hier und da. Ich weiß, dass es bei Herrin Eva auch Partys mit mehreren gibt, mir gefällt aber gerade die Ruhe und Zeit, die ich mit ihr allein oder auch noch mit ihrer Sub habe. Ich bin dort wirklich wie in einer anderen Welt im Kinky Kokoon.

Zum Abschluss gibt’s dann nach der Dusche immer noch ein nettes Gespräch bei einem Getränk an der Bar, obwohl mir immer schwerfällt, das gerade Erlebte sofort in Worte zu fassen. Ich brauche da immer ein paar Stunden oder einen Tag, um mich richtig zu erholen. Dann denke ich mit Freude zurück und alle Schmerzen, die kaum auszuhalten waren, sind im Rückblick wirklich überhaupt nicht mehr so schlimm, wie sie wirklich waren.

Eins ist sicher, es wird mir gewiss nie langweilig bei Herrin Eva und kann jetzt schon kaum abwarten, bis sie mich wieder empfangen wird.
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