Meine Erfahrung mit dem KG...

Vollständige Kontrolle

Herrin Eva erzieht mich nun schon seit einiger Zeit. Dazu gehört auch, dass ich über meinen Kleinen nicht mehr selbst bestimmen darf und keusch bleiben soll. Da ich aus privaten Gründen keinen dauerhaften KG tragen kann, ist hier meine Disziplin gefragt. Allein schon bei den Gedanken an meine Herrin gelingt mir das natürlich nicht immer. Über meine Verfehlungen informiere ich Herrin Eva. Diese werden dann spätestens in der nächsten Session geahndet.
Herrin Eva drohte mir schon mehrfach mir einen KG zu verpassen. Sie weiß auch, dass ich das durchaus reizvoll finde.

Vor meiner letzten Begegnung habe ich leichtsinniger weise selbst den Keuschheitsgürtel wieder ins Gespräch gebracht. Herrin Eva wusste ebenso, das ich nach der Session beruflich vereisen musste.
Somit kam es, dass mir zum Ende der Begegnung ein KG verpasst wurde. Der Schlüssel verschwand in einer Schatulle und Herrin Eva bestellte mich für Freitag Abend wieder ins Kinky Kokoon ein. Zum Abschied teilte sie mir noch mit, dass ich mich von nun an alle zwei Stunden mit einem Beweisfotos über den Verschluss bei ihr zu melden habe.

Mit dem ungewohnt dicken Teil in meiner Hose machte ich mich auf den Weg zum Bahnhof. Ich hatte ständig das Gefühl alle sehen was ich trage. Dem war aber nicht so und so wurde der KG zu meinem spannenden Geheimnis das ich mit mir rumtrage.

Pünktlich nach den ersten zwei Stunden machte ich mich auf den Weg zur Toilette des ICE um ein Foto meines Käfigs zu machen und meiner Herrin zu schicken. Das war in der ungewohnten Umgebung sehr erniedrigend.
Von nun an musste ich darauf achten das nächste Foto wieder pünktlich zu liefern. Herrin Eva kontrollierte meine Reise. Der Zeitpunkt hierfür war kurz vor meinem Ziel. Anstatt mich ums Aussteigen zu kümmern verschwand ich erst noch mal im WC und schoss das nächste Foto.
Den Rest des Tages passte ich dann an die von meiner Herrin vorgegebenen Termine an.

Mit dem eingesperrten Gefühl in meiner Hose war das Einschlafen fast unmöglich. Durch den Käfig war mein Kleiner unerreichbar für mich. Zudem klingelte schon bald wieder der Wecker damit ich pünktlich ein neues Beweisfotos machen konnte. So ging das alle zwei Stunden. Herrin Eva war ständig in meinen Gedanken präsent und übte somit volle Kontrolle über mich aus.

Am nächsten Tag war ich dann etwas gerädert. Die große Herausforderung war nun, meine geschäftlichen Termine so zu takten, dass ichimmer pünktlich ein stilles Örtchen aufsuchen konnte für das nächste Selfie.
So ging das den ganzen Tag.
Die Rückfahrt am Freitag Abend beschäftigte mich sehr. Herrin Eva erwartete mich pünktlich im Studio. Ich wusste das Sie für den Abend noch eine Verabredung hatte. Wenn ich meinen Anschlusszug nicht bekommen hätte, wäre ich zu spät gekommen. Aufgrund des anstehenden Wochenendes war ich darauf angewiesen, wieder aufgesperrt zu werden.
Diese Gedanken beeinflussten meine Fähigkeiten etwas sinnvolles zu unternehmen.

Zum guten Ende bin ich rechtzeitig im Studio angekommen. Bevor Herrin Eva den Schlüssel holte, erhielt ich noch eine kleine Belohnung. Dies zeigte mir, dass ich meine Aufgabe wohl zur vollsten Zufriedenheit erfüllt habe. Die Belohnung hat mich dann doch überrascht, dass dies trotz KG durch dei geübten Hände meiner Herrin möglich war.
Obwohl ich anschließend befreit ins Wochenende entlassen wurde, hielt mich diese Erfahrung noch einige Tage in angeregten Zustand.

Herrin Eva hat mir in diesen Tagen wieder einmal gezeigt, dass Sie von mir vollständig Besitz ergreifen kann und die Macht der Kontrolle über mich hat.
Dieses Erlebnis kann ich durchaus wiederholen. Ich danke meiner Herrin Eva für diese Grenzerfahrung. Wie immer kann man sich sicher sein, auch bei diesem Tunnelspiel vertrauensvoll in ihre Hände zu fallen.

Ihr Sklave Andreas

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