Wie meine Verwandlung begann
 
 
Nachdem ich zu Beginn des Jahres mit Herrin Eva meine neue Herrin gefunden hatte sind im Laufe des Jahres einige weitere spannende Begegnungen erfolgt. In denen hat Herrin Eva immer weiter von mir Besitz ergriffen und begonnen mich nach ihren Vorstellungen zu formen. So wurde mir schon bald deutlich, dass ich nicht nur Sklave bin sondern meine Verwandlung zur TV-Schlampe zum Schwerpunkt meiner Erziehung gehört.
 
So bekam ich von meiner Herrin den Auftrag mir Damenhöschen und halterlose Strümpfe zu besorgen. Der weitere Auftrag war, diese bei der Arbeit unter meiner Kleidung zu tragen und dies mit Beweisfotos zu dokumentieren. Diese Kleidungsstücke hatte ich fortan auch zu der Session zu tragen. Doch damit nicht genug, so bekam ich eine Perücke verpasst und die Lippen geschminkt. Den Ankündigungen, dass ich künftig auch Männer vorgeführt werde und diese befriedigen muss, folgte zu meiner großen großen Überraschung zu einer Session dann auch die Realität. Als ich mit verbundenen Augen ins Studio geführt wurde merkte ich, dass wir nicht alleine waren. Zwischen den Sessions hatte ich mir einige Verfehlungen zu Schulden kommen lassen die nun entsprechend bestraft werden müssen. Ich musste mich hinknien und den Befehl ausführen. In meinem Kopf sausten die Gedanken, wer mir wohl da gegenüber steht und was ich hier überhaupt gerade tue? Eine Mischung aus Erschrockenheit und etwas Stolz, das für meine Herrin zu tun. Unbeholfen nahm ich die Arbeit auf bis die Erleichterung für den unbekannten Gast erfolgte.
Als der Gast sich verabschiedet hat folgte die Session und Herrin Eva kündigte mir an, dass nun weiter zu üben bis ich das perfekt kann und vorzeigbar bin.
 
Und das war ernst gemeint: zwischenzeitlich wurde ich wieder zum Einkaufen geschickt und ich stand vor der Herausforderung, wie ich einen passenden Rock und Oberteil bekomme.
Mit den neu erworbenen Stücken wurde mein Outfit zu den nächsten Sessions noch weiter intensiviert. Ich musste hohe Schuhe anziehen und mich mit weiblichen Bewegungen vor Herrin Eva präsentieren. Wieder folgten Sessions bei denen wir nicht alleine waren. Auf der Liege wehrlos festgekettet  musste ich wieder einen Mann mit dem Mund befriedigen während Herrin Eva mich nach Lust und Laune bespielte.
 
Herrin Eva geht jedes Mal ein Stück weiter und verschiebt meine Grenzen. Ich weiß, dass Ihre Ankündigung mich vollständig zu verwandeln und soweit auszubilden, dass ich bei einer ihrer Partys vorgeführt und benutzt werden kann, ernst zu nehmen ist. Das ganze ist eine große Herausforderung für mich, da ich mir das vor einigen Jahren trotz einiger SM Erfahrungen nicht vorstellen konnte und immer noch Neuland ist. Doch macht mich das aber jedesmal Stolz wenn ich meine Herrin zufrieden stellen kann und dankbar eine Belohnung erhalte.
 
Herrin Eva befand außerdem dass ich für die anstehenden Aufgaben noch weiteres Outfit benötige. Wir verabredeten uns an einem Morgen in der Innenstadt um gemeinsam Shoppen zu gehen. Vom verabredeten Treffpunkt ging es direkt in die Dessous-Abteilung des nächstgelegenen Kaufhauses. Mit der Auswahl im Arm ging es zur Umkleidekabine und die dort anwesende Verkäuferin wusste sofort das die Wäsche für mich ist. Alle anprobierten Dessous musste ich meiner Herrin vorführen. Mit der vollgepackten Einkaufstasche machten wir uns auf in die Schuhabteilung. Zur Auswahl kamen nur High Heels, was aber mit der Größe nicht so einfach war. In Ermangelung einer Kabine musste ich neben dem Regal die Schuhe anprobieren. 
Während wir gemeinsam durch die Frauenabteilungen liefen und Herrin Eva ganz selbstverständlich und zielstrebig die Auslagen ansteuerte strahlte Sie eine unsichtbare Dominanz aus. Trotzdem ich vor Scham das eine oder andere mal am liebsten unsichtbar gewesen wäre, war zweifellos klar das Sie das jetzt ohne Widerspruch von mir erwartet. 
Wir machten eine kurze Pause in einem Café. Auch hier lies Sie mich spüren das Sie immer und überall alles mit mir machen kann, worauf sie Lust hat. 
Wenn nicht um uns herum Mütter mit ihren Kindern unterwegs gewesen wären, wäre ich sicher vor meiner Herrin auf die Knie gegangen um ihre Stiefel zu küssen. 
 
Nun freue ich mich mit Spannung auf die nächsten Sessions um meine Errungenschaften stolz zu tragen und mich meiner Herrin als Schlampe präsentieren zu können. 
Ich bin gespannt wo die Reise hinführt....
 
Demütige Grüße von 
Ihrer Schlampe Andrea
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