Wie alles begann.

Es schien ein Tag wie jeder andere zu werden und doch war an diesem Tag alles anders...

Nachdem ich die E-Mail abgeschickt hatte, dauerte es nicht lange und es kam eine Antwort. Nach zweimaligem E-Mailverkehr, kam es dann auch schon zum ersten Kennenlerntreffen.

Ich war von Ihrem Antlitz sofort begeistert und dachte bei mir, wär das schön, der Sklave einer solch wunderschönen Herrin zu sein. Schon einige Tage nach dem Treffen, vereinbarten wir meinen ersten Sessiontermin.

Als ich zu Ihr eintrat, befahl sie mir, mich auszuziehen. Nach dem ich sie begrüßt hatte, bekam ich erst einmal einige Schläge mit ihrem Paddel. Anschließend, band sie mich an das Kreutz, wo sie mich dann auspeitschte. Ihre Peitschenhiebe wurden immer heftiger, aber dennoch fand ich mehr und mehr gefallen daran. Als das vorüber war, bekam ich eine Spezial Behandlung mit dem Nervenrad. Sie fuhr damit über meinen ganzen Körper. Es war ein so herrliches Gefühl, dass mir heiß und kalt wurde. Danach wurde ich von ihr noch so richtig abgemolken, so wie ich es noch nie erlebt hatte. Es war und ist, wunderschön bei meiner Herrin sein zu können, wann immer Sie es möchte. Von diesem Tag an, bin ich so oft wie nur möglich bei meiner Herrin.

Das war meine kleine Kurzgeschichte, wie ich zu meiner Herrin gefunden habe, die ich um nichts auf der Welt mehr verlieren möchte.

Liebe Grüße, an alle Homepage-Besucher meiner Herrin.

Leibeigener Sklave von Herrin Eva (Manfred)